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Sanitätsgruppe

Wir helfen, bis der Arzt ankommt

Die Sanitätsgruppe besteht aktuell aus 12 aktiven Helferinnen und Helfern. Die Aufgaben der Sanitätsgruppe liegt in der Versorgung kleinerer Verletzungen und der Erstversorgung von Notfällen bei Sanitätsdiensten. Hierbei stehen wir dem Patienten zur Seite und leiten erste Behandlungsmaßnahmen ein, so dass die Versorgungszeit auf ein Minimum reduziert werden kann.

DRK OV Taunusstein

Herr
Sven Thiele

 
san-betreuung(at)drk-taunusstein.de

Am Wurzelbach 6
65232 Taunusstein

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Unsere Dienstabende

Wir treffen uns alle 2 Dienstags um 19:00 Uhr in der DRK Wache in Neuhof
Interessierte sind herzlich eingeladen

Ausbildung

Unsere Helfer werden umfassend ausgebildet: Seminare im Sanitäts-und Betreuungsbereich, Technik und Sicherheit sowie weiterführende Lehrgänge bis zum Rettungssanitäter stehen dabei auf dem Programm. In den Übungsstunden wird der Umgang mit technischem Gerät, Rettungsgeräten und medizinischen Material vertieft, sowie der Umgang mit Verletzten in Fallbeispielen geübt.

Allgemeines zur SEG (Schnelleinsatzgruppe)

Unter einer Schnelleinsatzgruppe - abgekürzt SEG - versteht man eine Gruppe aus medizinisch und/ oder technisch ausgebildeten Einsatzkräften. Diese Gruppen unterstützen den Rettungsdienst bei größeren Schadensfällen und bei einem Massenanfall von Verletzten, denn der Rettungsdienst ist primär auf Individualnotfälle ausgerichtet. So wird die Lücke zwischen Rettungsdienst und Katastrophenschutz geschlossen.

Mitarbeit im 1.Sanitätszug des Rheingau-Taunuskreises

Der 1. Sanitätszug Rheingau-Taunus ist ein Teil des Katastrophenschutzes in Hessen. Seine Aufgabe ist die medizinische Versorgung der Menschen bei einem Massenanfall von Verletzten oder Erkrankten. Das umfasst vor allem die Schaffung von erforderlicher Infrastruktur durch Aufbau von Behandlungsplätzen und die Einrichtung von Rettungsmittelhalteplätzen. Die Helfer des Sanitätszugs bestehen aus ehrenamtlichen Helfern der Bereitschaften Idstein und Taunusstein, die für die Arbeit eine Fachdienstausbildung erhalten.

  • Der 1. Sanitätszug Rheingau-Taunus
    Stärke und Ausrüstungsnachweis Sanitätszug Hessen

    Das Land Hessen betreibt in jedem Landkreis zwei Sanitätszüge, die für den Katastrophenschutz und für Großschadenslagen (z.B. Massenanfall an Verletzten) in der Region vorgehalten werden. 

    Der 1. Sanitätszug wird von den Bereitschaften Idstein und Taunusstein gestellt. Das Material befindet sich überwiegend in den Fahrzeughallen in Neuhof.

    Der Sanitätszug leistet der betroffenen Bevölkerung im Schadengebiet Hilfe, führt ärztliche Sofortmaßnahmen zur Abwendung lebensbedrohlicher Zustände und zur Herstellung der Transportfähigkeit durch und transportiert Patienten. Er wirkt im Bedarfsfall bei der Betreuung und bei Evakuierungen / Räumungen mit.

    Speziell führen wir Material zur Errichtung eines Behandlungplatzes mit. Dies ist eine Art mobiles Krankenhaus, welches an der Schadenstelle errichtet wird und dazu dient, Patienten nach schwere der Verletzung zu Sichten und zu Registrieren. Anschließend werden die Patienten nach Priorität transportiert. Der Rettungsdienst wird dadurch entlastet, da leicht Verletzte von unseren ehrenamtlichen Helfern behandelt werden. Ebenfalls bieten wir die Infrastruktur, Patienten bei Knappheit von Rettungsmittel vor Ort zu Behandeln, bis wieder Fahrzeuge frei werden.

  • Die Rettungsdienst-Verstärkung

    Werden einmal mehr Rettungswagen benötigt, als normalerweise in Rheingau-Taunus-Kreis verfügbar, alarmiert die Zentrale Leitstelle in Bad Schwalbach die Rettungsdienstverstärkung.

    Dabei werden unsere ehrenamtlichen Einsatzkräfte (ausgebildete Rettungssanitäter, Rettungsassistenten und Rettungshelfer) aufgefordert einen zusätzlichen Rettungswagen zu besetzten.

    Im Gegensatz zu den regulären Rettungswagen, deren Besatzung sich gemäß Hessischem Rettungsdienstgesetz innerhalb einer Minute nach Alarmierung bei der Leitstelle einsatzbereit auf Funk melden muss, benötigen die Fahrzeuge der Rettungsdienstverstärkung natürlich länger. Trotzdem wird in der Regel innerhalb von 10-15 Minuten nach Alarmierung der zusätzliche Rettungswagen einsatzbereit gemeldet. Die gesetzlichen Vorgaben besagen, dass die Rettungsdienstverstärkung eine Reaktionszeit maximal 30 Minuten haben muss.

Unsere Dienstabende

Wir treffen uns alle 2 Wochen Dienstags um 19:00 Uhr in der DRK Wache in Neuhof

Interessierte sind herzlich eingeladen